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LUCKA

Lucka ist eine Stadt im thüringischen Landkreis Altenburger Land.
Das Wappen tauchte erstmals 1431 als Stadtsiegel auf. Es wurde 1951 durch ein neues Wappen, auf dem ein Arbeiter mit Vorschlaghammer abgebildet war, ersetzt, das jedoch nach der politischen Wende wieder durch das alte abgelöst wurde
1307 siegte in der Schlacht bei Lucka Friedrich der Gebissene von Wettin gegen Albrecht I. von Habsburg und sicherte damit die Herrschaft des Hauses Wettin in Mitteldeutschland.
Stadt Lucka
Die im Luckaer Gebiet gefundenen Grabreste sind stumme Zeugen der Germanenzeit. Und von den Sorben verblieben uns Scherben und der Name "Luckowe".
Geschrieben finden wir Lucka jedoch erst in einem alten schriftlichen Beleg des Naumburger Schätzungsverzeichnis im Jahre 1320 als "opidum Luckowe". 13 Jahre vorher (1307) ging Lucka in die Geschichte ein. Hier hatte auf der Streitstatt bei Lucka die denkwürdige Schwabenschlacht stattgefunden, die die Wettiner, vertreten durch Friedrich den Freidigen, für alle Zeiten unabhängig vom Hause Habsburg machte. Lucka war damals schon eng mit der Herrschaft von Breitenhain (1274 nach Timo von Breitenhain benannt) verbunden. Somit fiel die Herrschaft Breitenhain mit dem Städtchen Luckowe durch die erfolgreiche Schlacht von 1307 an die Wettiner.
Nach dem Tode von Friedrich den Freidigen verpfändete dessen zu diesem Zeitpunkt noch minderjähriger Sohn auf Anraten seines Vormundes aus Geldmangel die Herrschaft Breitenhain mit Lucka an den Bischof von Naumburg. Dieser ließ Lucka, wie schon erwähnt, ins Schätzungsverzeichnis eintragen. Doch auf Befehl Kaiser Ludwigs kam es zu einer Rückgabe. Trotzdem wechselte Lucka mit dem Hause Breitenhain in den nachfolgenden Jahren aufgrund erneuter Geldnöten die Besitzer bis es 1396 wieder durch Kauf an die Wettiner ging.
Nach der Reformation litten die Luckaer schwer an den Folgen der Pest und des 30jährigen Krieges. Viele Menschen fanden dadurch den Tod. Großes Unheil verursachten der Stadt auch die häufigen Brände, von denen auch die Kirche betroffen war. Sie konnte erst im Jahre 1724 vollständig hergestellt werden - jedoch ohne Turm. Der Grundstein für diesen wurde 1890 gelegt und am 28. Juni 1891 erklangen zum ersten Male die Glocken auf dem 56m hohen Turm.
Der 7jährige Krieg hatte keinen großen Einfluß auf die Stadt. Schwerer aber lasteten die Befreiungskriege auf Lucka. Doch nach diesen ist Lucka von Seuchen, Brand und Krieg verschont geblieben und konnte sich ruhig gewerblich und landwirtschaftlich entwickeln.

Lúčka in Slovakia
village of Lucka (15 kilometres southeast of Roznava).

Łucka Kolonia ( Lucka Kolonia )
Łucka (Lucka) & Łucka Kolonia (Lucka Kol.)
As you go east from highway 19 towards the river Wieprz, there are two parallel roads; a country road and a small lane. This place has buildings and farmsteads along each road. The land is flat as it is part of the Wieprz valley bottom, and there is a small stream flowing parallel with the country road. The land is arable. This place was established in the 15th century and owned by the Firlej family in 1523. There is a manor house from the 19th century.
see Lubartów (Lubartow) Gmina.
Łucka City
Lucka City is the tallest apartment block in Poland, surpassing Babka Tower.
Residential units are located on floors 6 through 30.
Dominating its surroundings, Lucka City has unobstructed views of Warsaw's downtown skyline.

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Luckau (niedersorbisch Łuków) ist eine Stadt im Landkreis Dahme-Spreewald in Brandenburg.

Die älteste überlieferte Urkunde, die die Stadt Luckau (slawisch Lukow) erwähnt, stammt aus dem Jahre 1276. Als wohlhabende Stadt wurde sie 1492 zu einer der Hauptstädte der Niederlausitz.
Mit dem Prager Frieden 1635 wurde der sächsische Kurfürst mit dem Markgraftum Niederlausitz belehnt, welches bis dahin unter böhmischer Lehnshoheit stand.
Im Dreißigjährigen Krieg bauten die Schweden die Stadt als Hauptstützpunkt aus; sie erlitt infolge der anschließenden Auseinandersetzungen starke Zerstörungen.
Am 4. Juni 1813 wurde während der Freiheitskriege im Gefecht bei Luckau der Vormarsch französischer Verbände (Napoleon) auf Berlin durch die verbündeten russisch-preußischen Truppen vereitelt. Im Rahmen einer Truppeninspektion weilte Napoleon am 2. und 21. Juli 1813 in Luckau. Er bezog Quartier in der oberen Etage des Sommerhauses des Kaufmanns Vogt. Dieser Kaufmann war damals der reichste Mann der Stadt. Er war so reich, dass sogar die Stadt Luckau sich von ihm Geld auslieh. Da es in dieser Julinacht sehr kalt war, ließ sich Napoleon eine kupferne Wärmflasche ans Bett bringen. Diese Wärmflasche ist heute noch im Niederlausitzmuseum Luckau zu besichtigen.
Durch Beschluss des Wiener Kongresses von 1815 wurde die Niederlausitz preußisch, das Markgraftum aufgelöst und das Gebiet der Niederlausitz und damit auch die Stadt Luckau der Provinz Brandenburg angeschlossen.
Von 1816 bis 1993 war Luckau Kreisstadt und Anfang des 20. Jahrhunderts ein bekanntes Moorbad.

Luckau (Wendland)
Luckau (Wendland) ist ein Dorf bzw. eine Gemeinde im Süden des niedersächsischen Landkreis Lüchow-Dannenberg. Der Ort liegt im Wendland etwa zehn Kilometer südwestlich der Kreisstadt Lüchow (Wendland). Die südliche Gemeindegrenze bildet die Landesgrenze zwischen Niedersachsen und Sachsen-Anhalt.
Zusammen mit den Nachbargemeinden Clenze, Bergen an der Dumme, Schnega und Waddeweitz ist Luckau in der Samtgemeinde Clenze zusammengeschlossen.
Luckau ist eines der im Wendland häufig zu findenden Rundangerdörfer. Der Name des Ortes stammt vom slawischen lauck und bedeutet Lauch oder Zwiebelfeld.

Luckawald in Austria
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Lucka Street in Warsaw
village of Gornja Lucka
2 Lucka villages 2 Czeck - 1 Ukraine

Lietavska Lucka, Slovakia
http://www.fallingrain.com/world/LO/0/Lietavska_Lucka.html
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